Manuskripteinsendungen - Edition Ecrilis

Suchen
Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Manuskripteinsendungen

Der Verlag

Was wir suchen
Kurz gesagt: Gute Texte. Wenn Sie also glauben, ein überzeugendes Manuskript fertiggestellt zu haben, dann lassen Sie es uns gerne zur Prüfung zukommen. An bestimmte Genres sind wir nicht gebunden. Auch fundierte Sachtexte schließen wir nicht von vorneherein aus. Lediglich Lyrik ist nicht Bestandteil unseres Programms. Wir bitten also von der Einsendung solcher Texte - auch in Anthologien - abzusehen.

Richtlinien zur Einsendung

Kein Mensch ist perfekt. Dennoch erwarten wir, dass Sie Ihre Manuskripte erst nach kritischer und umfassender Prüfung absenden. Wenn wir mit einem Feuerwerk an Rechtschreibfehlern "beglückt" werden, müssen wir Ihren Text leider ablehnen. Dass gelegentlich ein Fehler durchrutscht, ist hingegen menschlich. Wer jedoch bei der schreibenden Zunft tätig sein möchte, sollte zumindest die Grundlagen der deutschen Orthographie und Grammatik beherrschen. Das ist Ihr Handwerkszeug. Ein Maurer kann auch keinen Blumentopf gewinnen, wenn er seine Kelle nicht richtig halten kann.

Wer bestimmte Vorlieben für drastische Gewalt- oder Erotikszenen an den Tag legt, der bedenke bitte, dass wir auch an die Auflagen der Gesetze rund um den Jugendschutz gebunden sind. Bei allzu drastischen Darstellungen behalten wir uns daher eine entsprechende Prüfung vor und retournieren die Texte gegebenenfalls auch mit der Auflage, diese zu entschärfen. Es ist im Literaturbereich vieles möglich, aber Gewaltverherrlichung und reine Pornographie geht nicht. Das würden auch unsere Vertriebspartner nicht mitspielen und daher müssen wir allzu extreme Darstellungen ablehnen. Aber wir sind auch nicht übermäßig zimperlich. Lassen Sie es einfach auf einen Versuch ankommen.

Definitiv nehmen wir keine Manuskripte mit rechtsradikalen Inhalten an. Auch Aufforderung zur Gewalt wird durch uns nicht veröffentlicht.

Senden Sie uns bitte Ihre Manuskripte zusammen mit Kurzvita und Exposee per E-Mail an uns (siehe Formular rechts
). Das Exposee sollte möglichst kurz gefasst werden und uns einen ersten Eindruck von Ihrem Text vermitteln. Enthalten sein sollte darin eine kurze Zusammenfassung des Inhalts, sowie Informationen zur Entstehung Ihres Textes und zu den Absichten, die Sie damit verfolgen/verfolgt haben.
Die Vita sollte uns einen Überblick über Ihre Person verschaffen. Wir lernen die Menschen, mit denen wir zusammenarbeiten, gerne auch mal etwas näher kennen. Wichtig sind natürlich Infos zu Ihrem beruflichen und schriftstellerischen Werdegang, sowie Ihre Kontaktdaten für Rückfragen (Telefon, E-Mail, Postanschrift).
Versehen Sie auch Ihre Manuskripte und Exposees mit Ihrem Namen und Ihren Kontaktdaten. Sonst ist bei der Vielzahl an Einsendungen eine eindeutige Zuordnung nicht mehr möglich und Ihr Manuskript muss dann leider ins Daten-Nirwana wandern.
Bitte senden Sie nur Dateien im MS-Word-Format (*.doc, *.docx, *.rtf). Auch kostenlose Office-Programme, wie OpenOffice oder LibreOffice können in diese Formate konvertieren.

Bitte beachten Sie:

Manuskripte in nicht editierbaren Formaten (z. B. PDF) nehmen wir ab sofort nicht mehr an. Es muss uns möglich sein, ohne zusätzlichen Aufwand unsere Vorprüfungen durchzuführen. Das geht nicht, wenn uns gleich schon zu Beginn Ihr Misstrauen um die Ohren fliegt und wir nur sehr eingeschränkt arbeiten können.

Hinweis zur Bearbeitungszeit:

Zur Zeit erreichen uns wahre Fluten an Manuskripten. Wir sind nur schwer in der Lage, diese innerhalb einer überschaubaren Zeit zu sichten und zu beurteilen. Die Folge ist eine Bearbeitungszeit von mehreren Monaten. Bitte haben Sie auch Verständnis dafür, dass wir keine individuelle Statusabfragen beantworten können - wir kämen dann überhaupt nicht mehr zur Prüfung der Manuskripte.

Wie geht es dann weiter?

Wir werden Ihr Manuskript eingehend prüfen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass diese Prüfung einige Zeit in Anspruch nimmt. Je nach Aufkommen und Arbeitsaufwand ist mit einer Bearbeitungszeit von mindestens 6-8 Wochen zu rechnen. Sie erhalten von uns in jedem Fall eine Eingangsbestätigung und nach Abschluss der Prüfung eine Zu- oder Absage.
Bitte sehen Sie von Rückfragen ab. Die Zeit, die wir benötigen, um sie zu beantworten, brauchen wir, um auch Ihr Manuskript neben vielen anderen zu bearbeiten.
Wenn wir uns für eine Inverlagnahme entscheiden, erhalten Sie einen Vertragentwurf zu Prüfung. Wenn Sie damit einverstanden sind, geht der Vertrag per Post an Sie heraus. Sobald wir das unterzeichnete Exemplar in den Händen halten, geht es los.
Genaue Informationen zu dem weiteren Procedere erhalten Sie dann von uns zu gegebener Zeit.

Wichtig zu wissen

Edition Ecrilis ist kein Druckkostenzuschussverlag. Wir halten nicht viel von einseitiger Wertschöpfung aus der kreativen Arbeit unserer Autoren, sondern möchten gemeinsam von unseren Erfolgen profitieren. Wir erwarten zwar vom Autor, dass er unsere Bemühungen mitträgt und seinen Teil leistet, damit unsere Arbeit zum gewünschten Erfolg führt, aber wir verlangen von niemandem einen finanziellen Obolus.
Wenn wir also Ihr Manuskript für eine Inverlagnahme vorsehen, dann tun wir es, weil uns Ihre Arbeit überzeugt hat. Gemeinsam arbeiten wir am Erfolg, nicht an der Plünderung Ihres Bankkontos.

Der Vertrag

Inzwischen ist Ecrilis kein reine eBook-Verlag mehr. In der Folge hat auch der alte Vertrag (falls den noch jemand gespeichert hat)
keine Gültigkeit mehr. Es ist uns nicht gestattet, den neuen Mustervertrag zum Download zur Verfügung zu stellen. Interessenten lassen wir aber gerne ein Vertragsmuster zur Prüfung zukommen. Eine kurze Nachricht über unser Kontaktformular genügt.










 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü